Ev. Kirchengemeinde Plettenberg

Aktueller Gottesdienstplan

Datum

Christuskirche
Böhler Kirche

Martin-Luther-Kirche

Erlöserkirche

Dreifaltigkeitskirche

Kollekte

16.09.18
16.So n.Trin.

10.00 Pfr. Auner  

10.00 Pfr. Vetter + A

11.30 Pfr. Auner
Katechumenen Begrüßung

Synodale Anliegen

23.09.18
17.So n.Trin.

11.30 Pfr. Hirschberg

10.00 Pfr. Hirschberg
Katechumenen Begrüßung

10.00 Pfr. Vetter + A

Weltmission

30.09.18
18.So.n.Trin.

10.00 Pfr. Hirschberg
-zentral-

Frauenhilfen

07.10.18
Erntedankfest

10.00 Pfr. Auner + A

11.30 Pfr. Hirschberg + A

10.00 Präd. Witte + A

11.30  Pfr. Auner  + A

Brot für die Welt

14.10.18
20.So.n.Trin.

10.00 Pfr. Vetter + A

11.30 Pfr. Auner

10.00 Pfr. Auner

Hoffnung für Osteuropa

21.10.18
21.So.n.Trin.

10.00 Pfrn. Rethemeier

10.00 Pr. Winkemann + A  

11.30 Pr. Winkemann

Gemeinde-Fonds

28.10.18
22.So.n.Trin.

11.30 Pfr. Hirschberg

10.00 Präd. Risch

10.00 Pfr. Hirschberg + A

Kirchen helfen Kirchen

31.10.18
Reformationsfest

18.00 Pfr. Hirschberg +
Pfr. Auner  -zentral-

Gustav Adolf Werk  EKvW


Gottesdienstlandschaft unserer Gemeinde - eine Bestandsaufnahme

Innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde Plettenberg finden viele (ca. 460) gottesdienstliche Handlungen im Jahr statt. Die Gottesdienste werden in 5 Kirchen, zwei Altenheimen und zwei Friedhofskapellen abgehalten. Sie erreichen durch ihre Vielgestaltigkeit die unterschiedlichsten Menschen in Plettenberg. Die Gottesdienstlandschaft bietet ein buntes Bild.

Im Zentrum steht der Gottesdienst am Sonntag Vormittag um 10:00 bzw. 11:15. Das dies ein lebendiger Ort für die gesamte Gemeinde ist, zeigt sich insbesondere dadurch, dass es in den Tälern parallel Kindergottesdienstangebote gibt und mit dem AGO und der Familienkirche sowie Familiengottesdiensten in allen Bezirken Angebote existieren, die die ganze Familie ansprechen.

Doch gleichzeitig muss Gemeinde auch auf die sich ausdifferenzierte Gesellschaft und die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Generationen reagieren, will sie Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituation ansprechen. So gibt es – im Einklang mit der Konzeption – eine große Anzahl an zielgruppenorientierten Gottesdiensten:

  • Den besonderen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen tragen folgende Gottesdienste Rechnung:
    Minikirche, KiBiz, Kindergottesdienste und die Jugendgottesdienste.
  • Darüber hinaus gibt es Gottesdienste und Andachten, die durch Ruhe, besondere Gestaltung und eine Niederschwelligkeit einladen zum geistlichen Auftanken:
    Taizégottesdienste, Passionsandachten und Musik und Texte im Advent.
  • Durch eine Fülle von Kasualgottesdiensten wird die gute Gelegenheit genutzt in besonderen Situationen das Wort Gottes als Verstehenshilfe für das eigene Leben erfahrbar zu machen: Taufen, Trauungen, Beerdigungen, aber auch Gottesdienste bei Ehejubiläen und Andachten bei Geburtstagsbesuchen zählen dazu.

  • Menschen werden in ihren Lebensräumen gottesdienstlich aufgesucht:
    Das gilt insbesondere für die Seniorengottesdienste in den Altenheimen innerhalb des Gemeindegebietes, die Schulgottesdienste , die in Kooperation mit den Schulen durchgeführt werden und vernetzt sind mit Kontaktstunden oder religionspädagogischen Tagen und die Gottesdienste für die Kindergartenkinder und Familien.

Fragen an die weitere Entwicklung der „Gottesdienstlandschaft"

Was ist das Verhältnis von Gottesdiensten für die Menschen im Bezirk und besonderen zielgruppenbezogenen Angeboten?
Bezirkliches und gesamtgemeindliches Denken müssen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es ist zu fragen: Welche Gottesdienstangebote gehören in die Bezirke, und welche sind sinnvollerweise gemeinsam zu verantworten und zu gestalten?
Gibt es bestimmte Profile, die an einzelnen Gottesdienststätten entwickelt werden sollten?
Wie soll die Böhler Kirche in Zukunft genutzt werden: Kulturkirche, Kasualkirche, Sommerkirche......??
Sollte es noch ein Angebot für Suchende und Zweifelnde geben – Thomasmessen?

Andreas Hirschberg