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Wir im Elsetal ...

Konfirmandenarbeit in der Martin-Luther-Kirche

Seit Herbst 2010 wird der Konfirmandenunterricht nach einem veränderten Konzept durchzuführen. Seit Anfang dieses Jahres arbeiten Teamer regelmäßig am Blockunterricht der Katechumenen mit.

Zwischen Alphabetisierung und Erfahrung

Der Konfirmandenunterricht hat zur Zeit für mich eine doppelte Aufgabe: Eine Wissensgrundlage über den christlichen Glauben zu vermitteln und den Konfirmanden zu helfen - in einer Zeit in der sie beginnen ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln - sich selbst im Kontakt mit Gott und dem christlichen Glauben zu erfahren.

KU ist Changemanagement

Die Konfis sind in einem Alter in dem sich alles verändert: Der Körper, die Zimmereinrichtung, der Musikgeschmack, die Themen mit Freunden und natürlich auch der Glaube. Der Kinderglaube „funktioniert" nicht mehr. Der Konfirmandenunterricht kann helfen diesen Wechsel zu gestalten, so dass neue Ideen und Einsichten über Gottes Bedeutung für das eigene Leben entstehen können.

Mit Teamern:

Jugendliche, die gerade erst konfirmiert wurden oder ältere, sind an dem Blockunterricht beteiligt. An der Planung und Durchführung, sie übernehmen Verantwortung in den Kleingruppen und sind unmittelbar mit den Konfis im Gespräch.
Es macht Spaß mit Teamern zusammen Konfiarbeit zu machen. Durch Teamer werden Konfiarbeit und Jugendarbeit stärker vernetzt.

Blo-Wo

Zuerst nach einem Kennenlerntag, kommen die Konfirmanden regelmäßug wöchentlich, am Dienstag Nachmittag, so kann sich die Gruppe gut kennenlernen und bestimmte Themen, die einfach gewusst werden müssen, können so erarbeitet werden.
Im Blockunterricht von Januar bis Januar am Samstag Vormittag kann der Unterrichts, Erfahrungs- und Produktionsorientiert gestaltet werden. Der Termin einmal im Monat Samstag Vormittag lässt sich gut an.

Blockunterricht

Der Blockunterricht , der jetzt im Januar begonnen hat für die Katechumenen, für ein Jahr ermöglicht:

  • intensiveres Arbeiten an längeren Projekten,
  • mehr Zeit für Exkursionen und kreative Arbeitsformen,
  • entspannter Raum für die Selbstklärung der Konfirmanden, sie sollen sich über ihre eigenen Gedanken und Gefühle , was Gott und Jesus ihnen im Leben bedeuten klar werden.

Die Erfahrungen in Holthausen können in ein gemeinsamen Konfirmandenkonzept für die Gemeinde einfließen.